Für Ihr Zuhause und Ihre Reisen haben Sie erfahrene Menschen an Ihrer Seite, für Ihr digitales Leben meist niemanden. Diese Rolle übernehmen wir, für Privatpersonen wie für Family Offices, und schützen Geld, Informationen und guten Namen.
Ihre Bank sichert das Konto, Ihr IT-Dienstleister die Geräte, Ihr Family Office die Abläufe. Jeder betreut ein Stück, niemand das Ganze, und im Ernstfall gibt es keine klare erste Nummer.
Digital Shield schliesst diese Lücke. Wir sind die eine Person, die den Überblick behält, Ihre bestehenden Dienstleister koordiniert und dafür sorgt, dass Geld, Informationen und Ihr Name geschützt bleiben. Wir verkaufen dabei keine Technik, wir beraten und beaufsichtigen.
Ein gehacktes Notebook ist selten der Weg, über den vermögende Privatpersonen und Family Offices Geld verlieren. Der Schaden entsteht dort, wo Geld bewegt wird: eine gefälschte Zahlungsanweisung, ein Anruf mit der geklonten Stimme des Prinzipals, eine manipulierte E-Mail an das Family Office. Solche Angriffe zielen auf Vertrauen und Zeitdruck.
Wir setzen dort an, wo es zählt: klare Freigabeprozesse, Rückruf-Verfahren mit der Bank, Code-Wörter gegen Deepfake-Anrufe. Technik ist die Grundlage, nicht der Zweck.
Family Offices werden häufig getroffen, und fast immer über dieselbe Tür. 43 Prozent hatten in den letzten zwei Jahren einen Cyberangriff, in 93 Prozent der Fälle begann er mit einer Phishing-Mail. Der teuerste Ausgang ist die gefälschte Zahlung: allein 2024 meldete das FBI 2,77 Milliarden Dollar Schaden durch Business-E-Mail-Betrug.
Die gute Nachricht: Wer schnell reagiert, holt viel zurück. Bei rasch gemeldeten Fällen liessen sich die Gelder in zwei von drei Fällen einfrieren.
Quellen: Deloitte Family Office Cybersecurity Report 2024; FBI IC3 Report 2024.
Bei grossen Vermögen geht es selten nur um Geld. Angriffe zielen auf drei Dinge zugleich. Wir betrachten alle drei, weil sie zusammenhängen.
Der häufigste und teuerste Fall: gefälschte Zahlungsanweisungen, die geklonte Stimme des Prinzipals, manipulierte Rechnungen, Angriffe auf Zugänge zu Wallets und Konten.
Absicherung: klare Freigabeprozesse und Rückruf-Verfahren.Vertrauliche Dokumente, E-Mail- und Cloud-Konten, Geräte des Personals. Dazu die öffentlich auffindbaren Spuren: Vermögen, Immobilien, Beteiligungen, Familienstruktur, Aufenthaltsorte.
Absicherung: Angriffsfläche verkleinern, Zugänge ordnen, Spuren entfernen.Übernahme von E-Mail-, Social-Media- oder Bankkonten, gefälschte Profile und Deepfakes, die im Namen des Prinzipals täuschen. Betroffen sind ebenso Ihre Angehörigen und Ihr Umfeld.
Absicherung: starke Kontosicherung, Überwachung, ein geprobter Notfallplan.Zuerst schaffen wir Klarheit. Ein vertrauliches Dossier zeigt, was ein Angreifer heute über Sie herausfinden und ausnutzen kann: öffentliche Spuren, geleakte Zugangsdaten, die Angriffsfläche für Deepfake- und Betrugsanrufe. Sie erhalten eine klare Einschätzung ohne Fachjargon und ein persönliches Gespräch.
Dann sichern wir ab, was zählt, mit klarem Fokus auf den teuersten Fall: die gefälschte Zahlung. Wir richten belastbare Freigabe- und Rückruf-Prozesse ein und gehen Ihr digitales Leben durch, von Identitäten und Geräten bis zu Netzwerken, Personal, Reisen und Angehörigen. Sie erhalten einen priorisierten Massnahmenplan und ein Notfall-Handbuch.
Danach bleiben wir dauerhaft an Ihrer Seite, als Ihr persönlicher Sicherheitschef. Wir koordinieren die laufende Überwachung mit spezialisierten Diensten, behalten Ihre bestehenden IT-Dienstleister im Blick, schulen einmal im Jahr und sind Ihre erste Nummer im Ernstfall, mit geprobtem Notfallplan.
Meistens lautet die ehrliche Antwort: niemand ausdrücklich. 83 Prozent der Family Offices nennen einen Cyberangriff als ihr grösstes operatives Risiko, doch rund ein Drittel hat keinen Notfallplan. Genau diese Rolle übernehmen wir, ob Sie eine Familie führen, ein Family Office leiten oder eines beraten.
Quellen: RSM Family Office Report 2024; Deloitte 2024.
Domizil und Ansprechperson als Grundsatz in der Schweiz. Externe Dienste nur datensparsam und mit Ihrer Zustimmung.
NDA als Standard, verschlüsselter oder persönlicher Austausch, keine Referenzen, keine Logos, niemals.
Ein erfahrener Ansprechpartner, keine wechselnde Projektbesetzung. Sie sprechen immer mit derselben Person.
Wir verkaufen keine Hardware, keine Software, keine Lizenzen und nehmen keine Provisionen von Anbietern. Wir beraten und beaufsichtigen.
NDA als Standard, so wenige Mitwisser wie möglich, und niemals Kundennennungen.
Datensparsamkeit als Grundsatz, externe Dienste nur mit Ihrer ausdrücklichen Zustimmung.
Sichere Kommunikation, Berichte und Austausch verschlüsselt oder persönlich, nie über offene Kanäle.
Am Ende bleibt nichts liegen, nach dem Mandat geben wir Ihre Unterlagen zurück oder löschen sie.
Ehrliche Einschätzung: Finden wir nichts, das Handlung verlangt, sagen wir Ihnen das klar. Wir erfinden keine Probleme.
Lesen Sie unser kurzes Briefing mit den sieben Fragen, die ein Family Office beantworten können sollte. Wenn danach ein Gespräch sinnvoll erscheint, sind wir da.